extra difference between valium and xanax The theatre was empty except for the shareholders in the concession. At length the day of the funeral, pious and truthful ceremony that it difference between valium and xanax was, arrived. Why, to be candid with you, it does not, returned the other. consumer report generic cialis They were perhaps four metres apart when the girl stumbled and fell almost flat on her face. Made entirely by the State NonFerrous Metallurgy Industry. And, indeed, Nicky addressed this creature as Liza and made funny faces at her. viagra results pictures Im never goin to visit you on that Arizona ranch, so you neednt ask me. In the ramifications of party doctrine she had not the faintest interest. But it passed and spared me, and left the night about me suddenly dark and unfamiliar. viagra quick the happiness of strolling home at nightobstinate little Ruth, she wouldnt hear of riding. Not to start with, when he first started sending them, back in the old days. wellbutrin and cyclobenzaprine With these words, the old man fell slowly back upon his pillow. Then he wellbutrin and cyclobenzaprine took a gun and went hunting for the horses. His sister, conscious of having been robbed of something, had set up a feeble wail. how to get vicodin from your doctor They followed the same grammatical rules as the words in the other two vocabularies. But now she would no longer conceal from her his share in Lydias marriage. hydrocodone detection time in blood But I never felt my poverty so deeply as I feel it now. If I cannot persuade you to take a lenient view of the matter, Lord St. In the outer room Ippolit Matveyevich was met by his neighbour, Mrs. acyclovir One had the impression that there was dust in the creases of her face. In the mean time, Auletes, the father, went on toward Rome. But the purpose of all of them was to arrest progress and freeze history at a chosen moment.
extra difference between valium and xanax The theatre was empty except for the shareholders in the concession. At length the day of the funeral, pious and truthful ceremony that it difference between valium and xanax was, arrived. Why, to be candid with you, it does not, returned the other. consumer report generic cialis They were perhaps four metres apart when the girl stumbled and fell almost flat on her face. Made entirely by the State NonFerrous Metallurgy Industry. And, indeed, Nicky addressed this creature as Liza and made funny faces at her. viagra results pictures Im never goin to visit you on that Arizona ranch, so you neednt ask me. In the ramifications of party doctrine she had not the faintest interest. But it passed and spared me, and left the night about me suddenly dark and unfamiliar. viagra quick the happiness of strolling home at nightobstinate little Ruth, she wouldnt hear of riding. Not to start with, when he first started sending them, back in the old days. wellbutrin and cyclobenzaprine With these words, the old man fell slowly back upon his pillow. Then he wellbutrin and cyclobenzaprine took a gun and went hunting for the horses. His sister, conscious of having been robbed of something, had set up a feeble wail. how to get vicodin from your doctor They followed the same grammatical rules as the words in the other two vocabularies. But now she would no longer conceal from her his share in Lydias marriage. hydrocodone detection time in blood But I never felt my poverty so deeply as I feel it now. If I cannot persuade you to take a lenient view of the matter, Lord St. In the outer room Ippolit Matveyevich was met by his neighbour, Mrs. acyclovir One had the impression that there was dust in the creases of her face. In the mean time, Auletes, the father, went on toward Rome. But the purpose of all of them was to arrest progress and freeze history at a chosen moment.
PopZine.de - KLAXONS - Interview
KLAXONS - Interview PDF Drucken E-Mail
klaxonsFoto: Pressefoto Der Tourbus der Klaxons wirkt riesig. Ich betrete ihn über die mittlere Türe und stehe sofort in einem, von der Grundfarbe rot dominierten, "living room", der zur linken Hand mit zwei Fernsehern und einem großen, mit Astra-Pils gefüllten, Kühlschrank bestückt ist. Hiermit ist schon einmal die erste "Ente" der englischen Presse entlarvt, die behauptete, dass die Klaxons in ihrem Tourbus keine Fernseher, dafür aber reihenweise Bücher hätten. Rechts hinauf führt eine Treppe, die ich nur erahnen kann, da, Simon, Gitarrist der Klaxons, und ich auf einer hufeisenförmigen, bordeauxroten Ledercouch Platz nehmen.

Simon wirkt aufgeräumt, gesprächig und sehr symphatisch. Der Tourbus gleicht einem Taubenschlag, ständig geht die Tür auf und merkwürdige Gestalten betreten den Bus. Einige Fotografen, James von den Klaxons, aber auch eine Handvoll Roadies lassen sich von Zeit zu Zeit blicken. Nach kurzem Smalltalk gehe ich zur ersten Frage hinüber, die sich mit dem Aufbruch der Band nach Übersee befasst.

 
Heute Abend spielt ihr Euren letzten Gig in Europa, bevor ihr in zwei Wochen für eine Weile nach Nordamerika aufbrecht. Wie wichtig ist Euch der Erfolg in Amerika und wie erwartet ihr die Aufnahme Eurer Musik dort?

Simon: Ehrlich gesagt haben wir keine Lust nach Amerika zu fliegen. Wir würden viel lieber in Europa bleiben. Wir wurden in den USA durchgehend schlecht rezensiert und die Amerikaner scheinen britische Bands sowieso schon von Natur aus mit Vorsicht zu genießen. Europa ist unsere Heimat, Erfolg ist uns hier wichtig, jedoch nicht in Amerika. Wir lieben Deutschland.

Ich bin zum ersten Mal mit 14 Jahren in Deutschland gewesen, damals unternahmen wir eine Klassenfahrt nach Berlin. Seitdem habe ich Berlin schon fünf- bis sechsmal besucht und ich bin immer wieder fasziniert über die Komplexität der Stadt.

Das Feiern dort ist super und unsere besten Gigs spielen wir in Deutschland. Gestern in Hamburg zum Beispiel, kannst du dir vorstellen, dass wir nach zwei Liedern schon 30 Leute auf der Bühne stehen hatten?! Es ist einfach fantastisch hier.

Wir kommen immer gerne wieder und Deutschland ist keinesfalls mit England zu vergleichen. In England gehen die Leute nicht so aus sich heraus wie hier in Deutschland.

Ich hab euch im November schon mal in Köln gesehen, damals im Gebäude 9, da war die Stimmung, sagen wir mal, eher verhalten. Ist die Stimmung in den deutschen Städten unterschiedlich?

Simon: Nein, also ich finde, dass es clubabhängig ist. Die Leute im Gebäude 9 waren sehr ruhig damals, da hast du recht, aber als wir im November in Berlin gespielt haben, im Magnet, da sind die Leute ausgerastet.

Dieses Mal war die Stimmung in Berlin (im Lido, Anm. der Redaktion) nicht so gut, die Leute waren still. Das hat mich ein wenig verwirrt, bestärkt aber meine Vermutung dass es clubabhängig ist.

Gehen wir mal zum Thema Internet über. Glaubst Du, dass das Internet, besonders MySpace, das Euch den Weg zu eurem Erfolg geebnet hat, auch eine Gefahr für Euch darstellt? Ich meine damit, dass ihr so schnell wie ihr hochgeflogen seid auch wieder abstürzen könnt.

Simon: Wir werden abstürzen, so viel steht fest. So ist das im Musikgeschäft. Alles andere zu glauben wäre vermessen. Natürlich hatten wir recht schnell Erfolg und wir wollen versuchen diesen auch so lange wie möglich aufrechtzuerhalten, aber konstant erfolgreich zu sein, das funktioniert nicht.

Um mal aufs Internet zu sprechen zu kommen. Die Idee des Internets wird von einigen Leuten pervertiert. Ich brauche nur in mein Postfach oder in unser Profil zu schauen und ich sehe massig Spam. Das ist leider die Kehrseite der Medaille. Das Internet ist eine super Plattform, aber es wird, wie gesagt, von zu vielen Leuten für ihre Zwecke missbraucht. Das ist sehr schade und auch ein Grund dafür, warum ich meine Zeit im Internet einschränke.

Ihr habt auch "Atlantis To Interzone" kostenlos zum Download angeboten. "It went off like a bomb" (Simon spuckt sein Bier aus vor Lachen). Glaubst Du, dass kostenfreie Mp3-Downloads eine Band noch erfolgreicher machen können?

Also damals blieb uns nichts anderes übrig. Wir hatten einen Proberaum, der war klein wie eine Sardinendose, dort haben wir unsere Zeit verbracht und an Songs gefeilt. Damals sind wir auch auf MySpace gestoßen und wir haben unsere Lieder dort hochgeladen. Wir hatten kein Geld und warum sollen wir von Leuten, die selbst kein Geld haben, welches verlangen?!

Wir waren ja schon einmal in New York und haben dort festgestellt, dass selbst die kleinsten New Yorker Bands ihre Musik nicht kostenfrei herausgeben wollen. Warum nicht? Ich kann sowas absolut nicht nachvollziehen. Man hat keinen Plattenvertrag, ist völlig unbekannt, aber gibt seine Lieder nur gegen Geld heraus. Was für'n Schwachsinn! Heute sieht die Sache natürlich etwas anders aus. Wir haben nen Major-Label-Vertrag und das Label - und wir natürlich auch - wollen Geld verdienen.

Aber meinst Du, dass Ihr auf Eurem nächsten Album, auf das ich gleich noch zu sprechen kommen will, einen Song kostenlos rausgeben dürftet oder meinst du das Polydor (die Plattenfirma, Anm. der Redaktion) etwas dagegen hätte?

Simon: Schwer zu sagen. Ich kann die Leute da nicht wirklich einschätzen.

Eure Musik kann ja schon als Gegensatz zur derzeitigen politischen Lage gesehen werden. Fast jeder redet über Nuklearwaffen, Schurkenstaaten, Klimawandel etc. etc., aber das Comeback des konstant grinsenden "Acid-House"-Smiley und die Fröhlichkeit Eurer Musik wirkt dagegen sehr konträr. Glaubst Du, dass Eure Musik genauso erfolgreich wäre, wenn wir in einer "besseren Zeit" leben würden?

Simon: Erst einmal vorab, das ist ein "big statement" (lacht). Wir haben sowas ähnliches schon mal gesagt, nämlich dass unsere Musik dafür bestimmt ist die Leute zum Tanzen zu bringen und ihren Alltag hinter sich zu lassen. Besonders jetzt haben die meisten Menschen keine Lust sich mit Politik auch noch am Wochenende, geschweige denn im Club, auseinanderzusetzen. Wir kennen das Problem selbst.

Wir haben in einer völlig heruntergekommenen Wohnung gehaust, in einem ganz üblen Viertel in Südwest-London. Jedenfalls waren wir so arm, dass wir unser Essen quasi stehlen mussten. Wir haben uns in dieser Zeit sehr viel mit Menschen unterhalten, an Bushaltestellen besonders.

Es ist schon krass was Armut bedeutet. Besonders jetzt, wo wir erfolgreich sind, beschäftigt uns das umso mehr. Für uns persönlich war es auch wichtig, dass wir der Realität entfliehen konnten. Du brauchst keine traurige Musik, wenn es dir ohnehin schon schlecht geht.

Mal ein ganz anderes Thema. Lyrik. Ihr habt in Euren Songs Referenzen zu Thomas Pynchon, Aleister Crowley, J.G. Ballard und William S. Burroughs. Wollt ihr die Leute, aber besonders die Jugendlichen, zum Lesen animieren?

 
Simon: Wir wollen keine Lehrerrolle übernehmen und schon gar nicht belehrend sein. Wir haben uns zu der Zeit mit diesen Büchern beschäftigt, darüber ist ja auch schon geschrieben worden, aber dass wir die Leute dadurch belehren wollen oder ähnliches, trifft nicht zu.

 

Nun ja, als wir über die Songtexte unserer Lieder nachgedacht haben sind wir auf den Gedanken gekommen dort Zitate einzustreuen. Wir kamen auf die Idee diese düsteren, depressiven Themen in Popsongs zu packen.

Ich muss sagen, einige Sachen klingen einfach nur gut und deswegen haben wir sie übernommen, das hatte aber jetzt keinen weitreichenden literarischen Hintergrund.

Klar, gut klingen tut es, nur das Verstehen fällt mir schwer.

 

Simon: Vieles ergibt einfach keinen Sinn, ja, ist aber nicht schlimm. (lacht)

Christian: In einem anderen Interview hat Jamie...

Simon: (lacht) Was hat Jamie schon wieder gesagt...?!

... gesagt, dass ihr den Begriff "New Rave" geprägt habt, aber dass ihr auch recht schnell wieder dieses "Nest" verlassen habt. Im Moment wollen junge Bands in diese "New Rave"-Schublade gesteckt werden und mit diesem Schild beheftet werden. Macht Euch das stolz oder sagt ihr: "Hey Leute, macht uns nicht nach, sondern macht lieber Euer eigenes Ding".

Simon: Wollen echt so viele Leute in diese New Rave-Schublade rein? Wir waren jetzt lange Zeit nicht in England und haben da den Überblick verloren, befürchte ich.

 

Ja, es gibt einige Bands, die sich "New Rave" auf die Fahnen geschrieben haben.

 

Simon: Ach, du meinst bestimmt "Trash Fashion", oder?

Ja, genau, zum Beispiel die.

 

Simon: It's A Rave Dave.

It's a fockin Rave Dave.  So where is this place, anyway? Oh, it's in a secret location...

Simon: Die sind irre (lacht). Einer von denen stand mal bei mir in der Wohnung. Ich wusste nicht, wer er ist und war völlig verwirrt. Den Abend über haben wir dann gesoffen. Jetzt kenn ich ihn.

 

Klingt gut. Wie siehts eigentlich mit Shitdisco aus, mit denen wart ihr doch auf dieser "NME New Rave-Tour"?

 

Simon: Shitdisco sind weirdos! Super nette Leute, mit denen wir eine Menge Spaß hatten. Ich bin während dieser Tour um mindestens fünf Jahre gealtert, ich fühl mich jetzt wie 30, nein, 40! Aber, wir sind abgeschweift, wir wollten ja über die Leute reden, diese "New Raver".

Nun gut, wir waren in Stockholm und die Leute waren echt total krass gekleidet. Richtige Rave-Uniformen und wir haben uns dann gedacht: Blimey, das haben wir ausgerichtet, das ist schon ein gutes Gefühl.

In Euren Musikvideos wendet Ihr Euch aber immer mehr von fluoreszierenden Farben usw. ab. Von diesem "low-budget" und in grellen Neonfarben gefilmten "Gravity's Rainbow" und "Atlantis To Interzone"-Videos hin zu dem Jackson 5-beeinflussten "Golden Skans", das die Farben dann doch eher etwas diskreter darstellt, ist schon ein auffallender Wandel zu erkennen. Besonders interessant fand ich, dass ihr diese "massive glowsticks" am Ende des Videos zerschlagt. Ist das das Ende der Neonfarben und 8-Bit-Anspielungen in eurem künstlerischen Ausdruck?

Simon: Das mit den Glowsticks is mir gar nicht aufgefallen. Aber du hast recht, diese "neon bulbs" die wir da zertrümmern, können schon eine gewisse Symbolik haben. Es ist ja auch alles eine Geldfrage.

Wir haben Saam (Farahmand, Regisseur, Anm. der Redaktion) versprochen, dass wir ein "one million dollar budget"-Video drehen, wenn wir eine große Band sind. Mit tausenden Babys anstelle der vier und Spezialeffekten usw.

Als uns Saam sagte, dass wir mit freiem Oberkörper dieses Video drehen sollen, haben wir erst mal zwei Wochen lang nichts gegessen (lacht). Aber wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Besonders diese Farbbänder haben es mir angetan.

Ich hab mir mal Euer neues "Gravity's Rainbow"-Video angeschaut. Es wirkt äußerst apokalyptisch auf mich.

 

Simon: Aber es gibt immer noch Anspielungen auf unser altes Video...

..Ja, zum Beispiel der Fernseher mit dem Testbild am Anfang...

 

Simon: ...Ja, genau. Das war uns wichtig, wir wollten nicht ganz den Bezug zum alten Video verlieren.

 

Wie siehts eigentlich mit neuen Sachen bei Euch aus? Ich hab gelesen, dass das nächste Album eine R'n'B-Platte werden soll?!

Simon: Ja, das stimmt. Wir wollen R'n'B und Prog vereinen. Wir wollen mit Dr. Dre zusammenarbeiten, aber wir wissen noch nicht, ob es klappen wird. Es ist immer so eine Sache mit dem zweiten Album. So viele Bands sind daran gescheitet. Wir machen keine Jam-Sessions oder ähnliches, wir haben bis jetzt nur die Songs, die auf unserer Platte sind und dann noch die paar B-Seiten.

 

Und wann soll das Album erscheinen?

 

Simon: Februar nächstes Jahr.

Schon? Ihr seid aber ganz schön flott.

Simon: Ja, nach dem Touren wollen wir Lieder schreiben. Bis Herbst möchten wir damit fertig sein und im Oktober wollen wir ins Studio gehen.

Zum Schluss hab ich noch zwei ganz kurze Fragen. Welcher Remix Eurer Songs gefällt Euch oder Dir am besten und warum?

 

Simon: Die Remixe von Crystal Castles und Metronomy (Atlantis To Interzone-Remixe, Anm. der Redaktion). Beide Bands haben einen eigenen Song daraus gemacht. Wenn man Fan von Crystal Castles oder Metronomy ist, dann wird man die Remixe lieben.

Der Crystal-Castles-Remix ist wirklich der Hammer! Welchen berühmten Künstler würdet ihr denn engagieren wollen, damit er mal einen Eurer Songs remixed?

Simon: Brian Eno! Wir haben ihm auch eine E-Mail geschrieben, aber er hat nicht geantwortet. Leider.

Wie schade.

Simon: Ja, da wird wohl nichts draus. Ich bedauere das auch sehr.

 

http://www.klaxons.net/

http://www.myspace.com/klaxons

 

(Christian Strugala)


 


Andere Artikel:


< zurück   weiter >

Community

MySpace
Win
Shop
Links
Run Search Request